Realisieren Sie Digitale Services für Ihre Kunden

Dabei haben die Hersteller dieser Güter nicht per se neue Funktionen für Ihre Kunden im Blick, sondern suchen nach neuen Einnahmequellen zum Ausbau und zur Ergänzung des bestehenden Geschäfts.

Die Vorteile digitaler Services

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In Ergänzung zum klassischen Geschäftsmodell des Maschinen- oder Anlagenenverkaufs, bieten digitale Services eine vergleichsweise margenstarke Einnahmequelle, die - durch die Kopplung an den Betrieb der Maschinen - wenig von Konjunkturzyklen abhängig ist. Perspektivisch eröffnen digitale Services die Möglichkeit, das angestammte Geschäftsmodell zu transformieren, etwa in Richtung Subscription oder outcome-based Services: Der Kunde kauft die Maschine nicht mehr, sondern bezahlt deren Betrieb z.B. nach Betriebsstunden, tatsächlich produzierten Einheiten oder verfügbarer Produktionszeit. Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen profitieren bereits von solchen Geschäftsmodellen:

  • Eine bessere Planungssicherheit durch langfristig stabilere Umsätze
  • Wettbewerbsfähig bleiben durch flexiblere Angebote
  • Erfüllung der Voraussetzung des Health Monitorings der Maschine für Operating Leasing und somit Verbesserung der Kundenbeziehung

Auch im Maschinenbau haben bereits viele Unternehmen Schritte in diese Richtung angekündigt und umgesetzt.

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SPC Webcast

Lebenszykluskosten der Maschine bieten Ansatzpunkte für digitale Services

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Kunden geben im Laufe des Lebenszyklus das 4- bis 10-fache der ursprünglichen Anschaffungskosten für den Betrieb einer Maschine Anlage aus. Durch digitale Services können viele dieser Kostenpositionen durch Apps, Datendienste, Integrationen oder auch Finanzdienstleistungen adressiert werden*. Werden diese Kosten durch einen digitalen Service gesenkt, ergeben sich aus den Kosteneinsparungen zusätzliche Umsatzpotentiale für den Anbieter der Dienste. Maschinenhersteller haben einen erheblichen Wissensvorsprung aus Vertrieb und Konstruktion der Maschine, und somit einen Wettbewerbsvorteil beim Angebot solcher Dienste.

Voraussetzung dafür ist, dass Sie als Hersteller der Maschine Ihren Wissensvorsprung in Bezug auf Ihre Kunden und Ihre Maschine im Service nutzen.

*siehe. VDMA 34160, https://www.vdma.org/v2viewer/-/v2article/render/15237352

Eigene Service Techniker mit einem Informationsvorsprung ausstatten

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Nicht alle Probleme können mit remote Unterstützung gelöst werden. Um wiederholte Fahrten zum Einsatzort bspw. aufgrund von fehlendem Material oder Wissen zu vermeiden, werden Einblicke in die Betriebsdaten der Maschinen genutzt. So kann im Vorfeld auf die Fehlerursache geschlussfolgert werden. Dadurch bieten Ihre Service Techniker den besseren und professionelleren Service - Ihre Techniker fahren bereits mit den richtigen Ersatzteilen zum Kunden, haben mehr Informationen zur Lösung der Probleme parat und beheben die Fehlerursache zuverlässiger.

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Thingworx-Software-Content-Management

Apps für die Maschinenbedienung

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CTA-Manufacturing-apps

Ein guter Ansatzpunkt für die Verbesserung der Produktionsleistung einer Maschine sind Apps, die

  • Den Maschinenführer / Bediener in seiner Arbeit unterstützen, z.B. die Aufträge so optimiert, dass möglichst geringe Rüstzeiten anfallen oder der Energieverbrauch optimiert wird
  • Daten für die Optimierung der Abläufe zur Verfügung stellen, also z.B. Verfügbarkeiten, OEE anzeigen und helfen Fehler oder Probleme zu erfassen.

Nutzen: Die Bediener der Maschine können effizienter arbeiten, Ihre Maschine liefert dem Kunden einen höheren Output und steigert somit Kundenzufriedenheit und Umsatzpotential beim Kunden.

Wenn Sie mehr über das IoT in Aktion erfahren möchten, sehen Sie sich gerne unsere kostenlose Webcast-Aufzeichnung "Strama-MPS: Mit dem IoT in 30 Tagen zur Produktionsreife" an

Erfolgsgeschichten unserer Kunden

 

Erfahren Sie mehr darüber, wie unsere Kunden das volle Smart Service Potenzial mit PTC entfalten konnten.

Howden

Durch die schnelle Mithilfe des Kundens vor Ort an der eigenen Maschine, können Ausfallzeiten reduziert werden. Mixed-Reality-Lösungen ermöglichen Unternehmen die Umstellung von einem reaktiven Service hin zu einer kollaborativen Partnerschaft mit seinen Kunden, um im Falle eines Maschinenausfalls die Reaktionszeit zu verringern. Lesen Sie, wie Howden seine After-Market-Service-Vereinbarungen verbessern und erweitern konnte.

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Rockwell Automation

Reisebeschränkungen verhindern die Inbetriebnahme komplexer Anlagen vorort beim Kunden und können zu starken Verzögerungen in der Produktion führen. Aber nicht nur in Zeiten von erschwerten Reisen, sondern auch sonst lassen sich durch eine, mithilfe von Augmented-Reality angeleitete Inbetriebnahme des Nutzers, enorme Reiseaufwände verhindern. Rockwell Automation hat die Chance genutzt und die Inbetriebnahme beim Kunden aus der Ferne unterstützt.

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BID Group

Nach einer umfassenden unternehmensweiten IIoT-Transformation wollte BID die Betriebsabläufe auf die nächste Stufe heben, indem es die AR-Technologie nutzt, um die Aftermarket-Services zu erweitern, das Kundenerlebnis zu verbessern und die Mitarbeiter mit kollaborativen Tools auszustatten, um den Workflow zu verbessern.

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