PTC Creo 5.0 verbindet CAD mit aktuellsten Technologien



Neue Version mit Neuerungen in den Bereichen additive Fertigung, Topologieoptimierung und Simulation 

München, 4. April 2018PTC stellt mit Creo 5.0 die neueste Version seiner 3D-CAD-Softwaresuite Creo® vor. Die neue Version ermöglicht es den Anwendern, vom Konzept bis zur Fertigung in einer einheitlichen Entwicklungsumgebung zu arbeiten. Creo 5.0 bringt neue Funktionalitäten für die sich schnell verändernde Welt der Produktentwicklung und enthält zudem eine Reihe von wichtigen Optimierungen, die die Arbeit am System effizienter machen.

Creo ermöglicht es Unternehmen, die Produktinnovation zu beschleunigen und bessere Produkte zu entwickeln, indem sie die besten Konstruktionen wiederverwenden und Annahmen durch Fakten ersetzen. Mit Creo 5.0 lassen sich Konzepte in intelligente, vernetzte Produkte transformieren. Erweiterte Realität (Augmented Reality, AR) an jedem Arbeitsplatz schlägt die Brücke zwischen digitaler und physischer Welt. Creo 5.0 enthält zudem neue Funktionen für die Topologieoptimierung, additive und subtraktive Fertigung, Strömungssimulation und CAM.

„PTC spielt eine Vorreiterrolle bei angesagten Technologien wie dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und Augmented Reality, vergisst dabei aber seine Wurzeln im CAD-Bereich nicht. Im Gegenteil, PTC verändert den Markt, indem es die neuen Technologien und Möglichkeiten in die führende CAD-Software Creo implementiert“, sagt John Mackrell, Vorstand bei CIMdata. „Creo 5.0 ist ein weiteres Beispiel für PTCs kontinuierliche Innovation und Fähigkeit, die Kundenanforderungen zu erfüllen.“

 

Topologieoptimierung

Die physische Entwicklung von Produkten ist oft durch existierende Designs und Gewohnheiten limitiert. Die neue Creo Topology Optimization Extension erzeugt automatisch optimierte Formen auf Basis der vom Anwender definierten Ziele und Randbedingungen, unabhängig von Traditionen und bestehenden Gedankenprozessen. Dies hilft den Anwendern dabei, Zeit zu sparen und die Innovation zu beschleunigen, indem die Entwicklung optimal geformter, effizienter Teile ermöglicht wird.

 

Additive und subtraktive Fertigung

Creo vereinigt Modellieren, Optimieren, Druckvorbereitung und additive Fertigung (Additive Manufacturing, AM) in einer Software, zusätzliche Software ist nicht mehr notwendig. Durch den nahtlosen Prozess, der das wiederholte Erzeugen von Modellen überflüssig macht, kann der Anwender mehr Zeit mit dem verbringen, was wirklich wichtig ist: Dem Finden der optimalen Lösung. Mit Creo 5.0 bringt PTC die Creo Additive Manufacturing Plus Extension for Materialise auf den Markt, die diese Funktionen auf Metall-Druckteile erweitert. Mithilfe der Algorithmen des belgischen AM-Spezialisten Materialise erzeugt die Erweiterung beispielsweise optimierte Support-Strukturen für Metall-AM-Teile. So ist der Anwender in der Lage, serienreife Bauteile direkt aus Creo heraus zu erzeugen. Zudem ermöglicht die Erweiterung die Nutzung der Materialise Onlinebibliotheken mit Druckertreibern und -profilen.

Die ebenfalls neue Creo Mold Machining Extension enthält spezielle, für den Formen- und Werkzeugbau, Elektroden- und Prototypenfertigung optimierte Hochgeschwindigkeits-Fräszyklen. Creo 5.0 unterstützt dabei Fräsmaschinen mit drei Achsen sowie mit drei Achsen und zwei Stellachsen.

 

Creo Strömungssimulation

Die Creo Flow Analysis Extension ist eine CFD (Computational Fluid Dynamics)-Lösung, die es Konstrukteuren, Ingenieuren und Analysten erlaubt, Fluidströmungen direkt in Creo zu simulieren. Der nahtlose Workflow zwischen CAD und CFD ermöglicht es, Analysen sehr früh und regelmäßig in den Entwicklungsprozess zu integrieren und so die Leistungsfähigkeit und Funktion von Produkten besser zu verstehen. Die Software ist speziell für Konstrukteure entwickelt, einfach zu bedienen und nahtlos in Creo integriert. Akkurate Ergebnisse werden in kurzer Zeit zur Verfügung gestellt.

 

Produktivitätssteigerungen

Creo 5.0 bietet natürlich auch Neuerungen, die die Bedienung effizienter machen, darunter unter anderem Optimierungen der Benutzeroberfläche, Geometrieerzeugung mit Hilfe von Skizzenbereichen sowie eine Funktion zur Erzeugung helixförmiger Volumina. Auch die Funktionen für Flächenmodellierung, Blechmodellierung und Zeichnungserstellung wurden optimiert. Der Anwender kann in Creo nun auch in einer Perspektivdarstellung modellieren.

Die Creo Collaboration Extension for Autodesk Inventor ermöglicht es Unternehmen, auf eine einzige CAD-Plattform zu vereinheitlichen und so die Kosten und den Aufwand, der mit der Wartung und dem Betrieb mehrerer CAD-Systeme verbunden ist, zu senken. Zudem lassen sich Daten besser wiederverwenden und Ressourcen besser teilen. Creo 5.0 unterstützt den bidirektionalen Austausch von Teilen und Baugruppen mit Autodesk Inventor.

„Die Produktentwicklung verändert sich fundamental, und Creo entwickelt sich ständig weiter, um die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen. Mit Creo können Unternehmen von der frühesten Konzeptphase bis zum intelligenten, vernetzten Produkt arbeiten“, sagt Brian Thompson, Senior Vice President, CAD Segment bei PTC. „Verbesserte Funktionalität und neue Möglichkeiten wie die additive Fertigung machen Creo einzigartig und geben den Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorteil – vom Konzept bis zur Fertigung.“

 

Bildunterschriften:

  1. 3D Drill – Mit Hilfe einer helixförmigen Kurve lassen sich schraubenfederförmige Volumina erzeugen, um beispielsweise die Spänenut eines Bohrers zu erzeugen.
  2. DinP_IGT_Icon – Creo 5.0 schaltet mit einem Knopfdruck zwischen orthografischer und perspektivischer Darstellung um.
  3. Metal_3DP_Model – Aus Creo 5.0 heraus lassen sich Additive Manufacturing-Anlagen direkt ansteuern.
  4. Top_Opt – Schon während der Berechnung der Topologieoptimierung zeigt Creo 5.0 die Geometrie an, die als Dreiecksnetz entsteht.
  5. Inventor – Native Autodesk Inventor-Modelle und -Baugruppen lassen sich dank der Creo Unite Technology direkt in Creo Parametric öffnen.

 

Weitere Informationen:

 

Über PTC

PTC (NASDAQ: PTC) hilft Unternehmen weltweit, die Art und Weise neu zu erfinden, wie sie Dinge in und für eine intelligente, vernetzte Welt entwickeln, herstellen, betreiben und warten. 1986 hat das Unternehmen bereits die digitale 3D-Entwicklung revolutioniert und 1998 als erstes Unternehmen internetbasiertes Product Lifecycle Management vermarktet. Heute vereinen die Plattform für industrielle Innovation sowie die bewährten Software-Lösungen von PTC die physische und die digitale Welt. Mit PTC können sowohl Hersteller als auch ein breites Umfeld an Partnern und Entwicklern von den Möglichkeiten des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) sowie der erweiterten Realität (Augmented Reality, AR) profitieren und Innovationen vorantreiben.

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