Academic Global VIP Summit soll neue Technologien auf den Lehrplan bringen

PTC fördert internationalen Austausch zwischen Bildungseinrichtungen und Technologie-Unternehmen für die Verankerung von IoT und AR in Unterricht und Ausbildung

München, 20. November 2018 – Am 30. November 2018 treffen sich zahlreiche internationale Vertreter von Hochschulen, Ausbildungseinrichtungen und Technologie-Unternehmen zum Academic Global VIP Summit im European 4.0 Transformation Center in Aachen. Gemeinsam diskutiert werden Wege und notwendige Mittel, um Internet der Dinge (Internet of Things, IoT)-Plattformen und neue Technologien wie Augmented Reality (AR) in die Hörsäle zu bringen. Veranstalter PTC erweitert mit dem Academic Global VIP Summit die bereits bestehenden zahlreichen Initiativen rund um das PTC Academic Program.

 

 

Strategien und Beispiele für den wertschöpferischen Einsatz von IoT und AR werden aktuell überall diskutiert, ob in der Fertigungsindustrie, dem Einzelhandel oder der Logistik. Nur bei den Fachkräften, die diese Strategien zeitnah und erfolgreich umsetzen sollen, fehlt oft das Know-how. Geeignete Studien- und Ausbildungsprogramme müssen zügig zur Curricula gehören. Ansätze zur Lösung dieser großen Herausforderung soll nun das Academic Global VIP Summit liefern.

 

Der eintägigen Veranstaltung beinhaltet Vorträge von Experten und Professoren der RWTH Aachen und der Deutsche Akademie der Technikwissenschaften - acatech - sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie kommen IoT und AR in den Hörsaal“. Hochrangige internationale Vertreter aus Bildung und der Technologiebranche werden im Gespräch versuchen, Ansätze für eine effektive Neuausrichtung und Ergänzung der aktuellen Lehrpläne und Inhalte zu finden, die den zukünftigen Technologie-Nachwuchs hervorbringen sollen. Ein internationaler Austausch zwischen den Bildungseinrichtungen sowie ein stärkerer Einbezug der Praxis in den Unterricht werden hierbei wesentliche Faktoren sein. An der Podiumsdiskussion teilnehmen werden unter anderem:

  • Dr. Osamu Yoshie von der Waseda Universität in Japan, der Professor am Graduiertenkolleg für Information, Produktion und Systeme ist,
  • Horst Orsolits, MSc, der an der Fachhochschule Technikum Wien die Kompetenzfelder Mechatronik und Robotik leitet,
  • Dr. Benoit Eynard von der Université de Technologie de Compiègne in Frankreich, Vorsitzender der Bereiche Integrated Design und Advanced Manufacturing,
  • Dr. Reinhard Bernsteiner, der unter anderem an der Universität Nebraska in Omaha im Bereich Informationssysteme und quantitative Analysen lehrt,
  • Dr. Jordan Cox, Senior Vice President des PTC Global Academic Program aus Boston, Massachusetts.

 

Teilnehmer werden durch das European 4.0 Transformation Center geführt, das geeignete Technologien zur Umsetzung von Digitalisierungsstrategien am Campus der RWTH Aachen versammelt, die dann konkret eingesetzt und vor diesem Hintergrund vermittelt werden. Besucht werden dabei unter anderem das aus der RWTH Aachen hervorgegangene Automobil-Start-up e.GO Mobile, das Batteriepacklabor am eLab sowie das Innovation Lab von PTC.

 

„IoT und AR sind im privaten und geschäftlichen Alltag längst angekommen, im Bildungsbereich aber leider noch nicht“, sagt Prof. Dr. Reinhard Bernsteiner von dem Management Center Innsbruck und der Universität Nebraska. „Es ist höchste Zeit, diese klaffende Lücke zu schließen. Die Initiative von PTC begrüße ich daher sehr, da ich mir sicher bin, einen besonders fruchtbaren internationalen Austausch zu erleben, der jedem beteiligten Land neue Impulse und Ansätze liefern wird, wie neue Inhalte und vor allem auch Formen des Unterrichts und der Ausbildung integriert werden können.“

 

Bernhard Eberl, Director Global Academic Program bei PTC, freut sich schon auf die Teilnehmer aus der ganzen Welt, unter denen Vertreter aus Russland, Japan, Indien sowie zahlreichen europäischen Ländern erwartet sind: „Anhand der vielen und häufigen Besuche internationaler Delegationen am Wissenschafts- und Entwicklungsstandort Aachen haben wir bereits gemerkt, welchen Stellenwert der Digitalisierung bzw. Industrie 4.0 - Made in Germany - weltweit besitzt. Aber auch wir können von anderen Nationen lernen, etwa wie eine bereichsübergreifende technologische Ausbildung viel stärker in den Hörsaal kommen kann – was hierzulande noch viel zu kurz kommt.“

 

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Über PTC

PTC (NASDAQ: PTC) hilft Unternehmen weltweit, die Art und Weise neu zu erfinden, wie sie Produkte in und für eine intelligente, vernetzte Welt entwickeln, herstellen, betreiben und warten. 1986 hat das Unternehmen bereits die digitale 3D-Entwicklung revolutioniert und 1998 als erstes Unternehmen internetbasiertes Product Lifecycle Management vermarktet. Heute vereinen die Plattform für industrielle Innovation sowie die bewährten Software-Lösungen von PTC die physikalische und die digitale Welt. Mit PTC können sowohl Hersteller als auch ein breites Umfeld an Partnern und Entwicklern von den Möglichkeiten des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) sowie der erweiterten Realität (Augmented Reality, AR) profitieren und Innovationen vorantreiben.

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